Vanessa Borck ist als Creatorin und Influencerin bekannt und erreicht unter dem Namen „nessiontour“ ein Millionenpublikum. In der Öffentlichkeit wurde sie zusätzlich durch ihre Rolle als „schöne Prinzessin“ in einem RTL-Umfeld wahrgenommen. Nun schlägt sie ein neues Kapitel auf, indem sie in der Tanzshow „Let’s Dance“ antritt und sich einem völlig anderen Format stellt. Für viele ist das spannend, weil Tanzshows weniger von spontanen Momenten leben und stärker durch Training, Disziplin und Performance geprägt sind. Gleichzeitig passt dieser Schritt zu einer Person, die sich gerne ausprobiert und ihre Community auf dem Weg mitnimmt.
Der Einstieg in „Let’s Dance“ und der Druck des Formats
Der neue „Let’s Dance“-Start rückt näher, auch wenn RTL bisher keinen offiziellen Sendetermin genannt hat. Fest steht jedoch: Vanessa Borck wurde als erste Teilnehmerin der kommenden Staffel bekannt, was früh Aufmerksamkeit erzeugt. Sie wird damit in eine Reihe von Prominenten gestellt, die sich in kurzer Zeit intensiv auf Live-Auftritte vorbereiten müssen. Borck macht keinen Hehl daraus, dass sie großen Respekt vor der Show hat und die Herausforderung ernst nimmt. Gerade weil „Let’s Dance“ körperlich fordernd ist und die Bewertung öffentlich passiert, gehört Druck für viele Kandidaten zum Alltag.
Tanzerfahrung, Erwartungen und ihre ehrlichen Aussagen
Vanessa Borck sagt selbst, dass sie keine große Tanzerfahrung mitbringt, abgesehen von Tanzen „in Clubs“. Gleichzeitig betont sie, wie stark ihr Wunsch ist, richtig tanzen zu lernen und sich sichtbar zu verbessern. In einem Vorstellungsclip beschreibt sie, dass sie aufgeregt und zugleich „furchtbar nervös“ sei, was viele Zuschauer als ungewöhnlich offen wahrnehmen. Sie rechnet damit, dass die Zeit anstrengend und emotional wird, und sieht genau darin eine echte Bewährungsprobe. Dass sie den Leistungsdruck nicht kleinredet, deutet darauf hin, dass sie den Wettbewerb nicht als PR-Auftritt betrachtet, sondern als ernsthafte Aufgabe.
Warum Tanzen für sie auch persönlich eine Rolle spielt
In ihrem Alltag nutzt Bork Musik nach eigenen Worten, um „den Kopf freizubekommen“ und innerlich zu sortieren. Weil Tanzen für sie stark mit Gefühlen verbunden ist, hofft sie, in der Show auch persönlich „vieles neu zu überdenken“. Dieser Gedanke ist für viele nachvollziehbar, denn Tanztraining ist oft mehr als Technik und kann emotionale Themen sichtbar machen. Gleichzeitig schafft das Format eine klare Struktur: Training, Feedback, Wiederholung und Auftritt, wodurch sich Erfolge und Rückschläge sehr direkt anfühlen. Für Bork könnte das bedeuten, dass sie nicht nur Schritte lernt, sondern auch neue Seiten an sich entdeckt.
TV-Vergangenheit, Beziehungen und der Wechsel vom Dating- zum Tanzformat
Im Vorjahr war Borck in einem RTL+-Datingkontext als „Prinzessin auf dem weißen Pferd“ zu sehen, fand dort aber nicht die Partnerin fürs Leben. Sie verließ das Format, nachdem ihre Favoritin Lotti freiwillig ausgestiegen war, was als emotionaler Einschnitt beschrieben wurde. Auch privat gab es Veränderungen, denn zuvor trennte sie sich von ihrer Ehefrau Ina, mit der sie eine Tochter hat. In sozialen Netzwerken waren beide als Duo und Familie präsent, weshalb die Trennung öffentlich diskutiert wurde. Der Schritt zu „Let’s Dance“ wirkt daher wie ein bewusster Neustart: weniger Fokus auf Beziehungen, mehr Fokus auf Leistung, Ausdruck und persönliche Entwicklung.
Bevor die Staffel startet, lassen sich ihre Ausgangslage und Erwartungen in wenigen Punkten zusammenfassen. Diese Aspekte zeigen, warum ihr Auftritt für viele Zuschauer interessant sein dürfte und welche Themen sie selbst betont. Besonders auffällig ist die Mischung aus Respekt, Neugier und dem Wunsch, sich sichtbar zu steigern.
- Erste offiziell bekannte Kandidatin der neuen Staffel und damit früh im Rampenlicht.
- Kaum formale Tanzerfahrung, aber klarer Lernwille und hohe Motivation.
- Offene Aussagen über Nervosität, Druck und emotionale Belastung im Training.
- Tanzen als persönlicher Prozess, um Gefühle zu verarbeiten und Neues zu ordnen.
- Wechsel von einem Dating-Image hin zu einer Performance- und Trainingsherausforderung.
| Aspekt | Was bekannt ist | Bedeutung für die Show |
|---|---|---|
| Bekanntheit | Influencerin „nessiontour“ mit Millionenpublikum | Hohe Aufmerksamkeit von Beginn an |
| Erfahrung | „Kein großer Tanz-Background“, nur Club-Erfahrung | Steile Lernkurve, sichtbarer Fortschritt möglich |
| Haltung | Respekt, Vorfreude und starke Nervosität | Authentischer Eindruck, emotionale Momente wahrscheinlich |
| Motivation | Richtig tanzen lernen und sich entwickeln | Fokus auf Training und Performance |
| Kontext | Nach Dating-Format nun Tanzformat | Neuer öffentlicher Rollenwechsel |
Was ihr Auftritt für das Publikum interessant macht
Für das Publikum ist Vanessa Borck vor allem deshalb spannend, weil sie sich nicht als fertige Tänzerin präsentiert, sondern als Lernende. Dadurch kann jede Woche wie eine kleine Etappe wirken, in der Fortschritte sichtbar werden und Rückschläge nachvollziehbar bleiben. Auch ihre Offenheit über Druck und Emotionen passt zu einem Format, das stark von persönlicher Entwicklung lebt. Zusätzlich bringt sie eine große Community mit, die die Show in sozialen Netzwerken begleiten und verstärken dürfte. Genau diese Mischung aus Reichweite, Mut zum Experiment und persönlicher Geschichte macht ihren Start auf dem Parkett zu einem der frühen Gesprächsthemen der neuen Staffel.
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