Im Zeitraum vom 27. bis 28. Januar 2026 wird die Erde von erhöhter solarer Aktivität beeinflusst, die sich sowohl auf das Wohlbefinden der Menschen als auch auf technische Systeme auswirken kann. Nach Angaben aus Weltraumbeobachtungen werden in diesen Tagen magnetische Stürme unterschiedlicher Stärke erwartet. Fachleute betonen, dass selbst moderate geomagnetische Schwankungen bei wetterfühligen Menschen spürbare Beschwerden auslösen können. Daher wird empfohlen, sich frühzeitig über die Prognosen zu informieren und den Alltag entsprechend anzupassen. Aktuelle Informationen zur Sonnenaktivität wurden bereits veröffentlicht.
Am Dienstag, dem 27. Januar, verschärft sich die geomagnetische Lage, da ein Sturm mittlerer Stärke vorhergesagt wird. Seine Intensität kann etwa drei Punkte erreichen und ist damit für wetterempfindliche Menschen deutlich spürbar. In dieser Phase können Stimmungsschwankungen, erhöhte Reizbarkeit, Blutdruckschwankungen sowie Schlafprobleme auftreten. Zudem sind kurzfristige Beeinträchtigungen bei Mobilfunkverbindungen und GPS-Navigation möglich. Experten empfehlen, das eigene Befinden aufmerksam zu beobachten und den Tagesablauf gegebenenfalls anzupassen.
Der anspruchsvollste Tag wird der 28. Januar sein, wenn sich der magnetische Sturm voraussichtlich auf etwa vier Punkte verstärkt. Dieses Niveau gilt bereits als deutlich spürbares geomagnetisches Ereignis und kann stärkere Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Besonders vorsichtig sollten Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Mögliche Symptome sind Kopfschmerzen, Schwindel, allgemeine Schwäche und eine verminderte Aufmerksamkeit. Ärzte raten, körperliche Belastungen zu reduzieren, mehr Ruhepausen einzuplanen und die aktuellen Prognosen regelmäßig zu verfolgen, da sich die Sonnenaktivität auch im Tagesverlauf ändern kann.
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