Die kalte sibirische Luft hat bereits Deutschland erreicht. Der Winter wird nächste Woche zurückkehren.
Über Russland bildet sich ein neues Hochdruckgebiet, das die sibirische Luft nach Europa zieht. Diese Luftmasse ist extrem kalt und trocken. Die Kältewelle wird auch Deutschland erreichen und bis Februar anhalten.
Ungefähr am 24. Januar, also Ende nächster Woche, könnte die sibirische Kaltluft Deutschland erreichen, und das Wetter wird wieder winterlich. Auf ihrem Weg durch Russland könnten Temperaturen von bis zu -30 Grad Celsius auftreten – was selbst für russische Verhältnisse extrem kalt ist.
In Deutschland hat sich das Wetter bereits verändert: Die Kältewelle hat Deutschland erreicht. Alles deutet darauf hin, dass gegen Ende der Woche ein neues Kälteeinbruch bevorsteht. Sollte dies zutreffen, wird die Temperatur in Deutschland erneut auf bis zu -20 Grad Celsius sinken. Im Osten wird es deutlich kälter sein als im Westen. Zudem ist es möglich, dass die gefühlte Temperatur auf bis zu -30 Grad Celsius fällt.
Schnee wird vorerst nicht erwartet. Es ist jedoch bereits klar, dass der Polarjetstrom in Richtung Mittelmeer drehen wird. Von Spanien bis Griechenland werden starke Regenfälle erwartet. Sollte dieses System jedoch in den kalten Luftstrom geraten, könnte es in Deutschland schneien.
Derzeit handelt es sich nur um eine vorläufige Einschätzung, kein endgültiger Wetterbericht. Doch es steht fest, dass die kalte Luft Deutschland erreichen wird, jedoch nicht Frankreich. Deutschland liegt an der Grenze dieses Luftstroms.
Es wird mehrere Wochen kaltes Wetter im Osten Europas erwartet. Der Winter ist so hart, dass im Osten Europas weiterhin kaltes Wetter herrschen wird. Dieser riesige Kaltluftstrom wird nicht schnell verschwinden, und wir können einen echten Winter erleben. Dies ist auch mit dem Polarwirbel verbunden.
Übersetzung des Polarwirbels:
Der Polarwirbel hat sich in Richtung Sibirien verschoben. In den nächsten Tagen wird der mächtige Azorenhoch langsam steigen, was zu einer Verschiebung des Polarwirbels führen könnte, möglicherweise sogar zu seiner Spaltung.
Das neue Hochdruckgebiet über Russland ist ein Ergebnis dieses Prozesses. Der Polarwirbel beeinflusst erneut den Beginn des Winters, wenn auch indirekt. Das Azorenhoch zeigt seine Stärke und schickt die sibirische Kälte nach Deutschland.

