Am Ende der Woche, am 7. und 8. Januar 2026, wird Deutschland mit intensiven Schneefällen konfrontiert, die die Straßenverhältnisse erheblich erschweren könnten. In einigen Regionen wird mit bis zu 15 cm Schnee in wenigen Stunden gerechnet, zusätzlich wird starker Eisregen erwartet. Experten warnen vor Schneeverwehungen und Glätte, die eine ernsthafte Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellen könnten.
Besonders betroffen sind die Regionen Hamburg, Schleswig-Holstein, Ostdeutschland und Niedersachsen. Ab Donnerstag werden dort starke Schneefälle einsetzen, begleitet von kräftigem Wind. Schon am Vormittag wird in einigen Gebieten mit Glätte gerechnet, was für Autofahrer zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringen wird. Meteorologen raten dringend davon ab, in diesen Tagen mit dem Auto zu fahren und die Reisepläne zu überdenken.
Darüber hinaus hat die Stadt Hamburg beschlossen, das Verbot der Verwendung von Streusalz bis zum 21. Januar aufzuheben. Die Bürger dürfen nun Streusalz auf den Straßen ausbringen, um der Gefahr von Eisbildung entgegenzuwirken.
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